Auch 2026 geht Kolibri360 gemeinsam mit German Airways, Speedlink, Fairtronics und Rapoo an den Start in der DTM. Was uns mit dem Haupt Racing Team verbindet, geht weit über die Rennstrecke hinaus: Performance, Präzision, Innovationskraft und echten Teamgeist.
Mit Finn Wiebelhaus im Cockpit wollen wir Emotionen wecken, Grenzen verschieben und unvergessliche Momente schaffen. Gemeinsam mit unseren Partnern Medion, Zeitwerk Automobile und Everbrent bilden wir ein starkes Netzwerk — auf und neben der Strecke. Mit großer Begeisterung fördern wir ein junges Nachwuchstalent und investieren in die Zukunft von morgen.
Auf einem DTM-Rennwagen erwartet man Power und Geschwindigkeit. Eine Schnecke erwartet man nicht. Und genau das ist die Botschaft: Nicht nur die Schnellsten gewinnen — sondern die, die dranbleiben.
Snaffi steht für Ausdauer, Fokus und den Mut, Schritt für Schritt voranzugehen. Im Motorsport genauso wie im Business.
Wir spielen die Hits der Saison: Highlights, Emotionen und echte Motorsport-Momente aus nächster Nähe — Rennen für Rennen.
Manche Erfolge sind besondere Momente. Andere zeigen, dass die Richtung stimmt.
Nach dem historischen Podium am Lausitzring folgte am vergangenen Wochenende bereits der nächste starke Auftritt: Finn Wiebelhaus fuhr mit Snaffi, dem Ford Mustang GT3 EVO #64, auf dem Norisring auf den zweiten Platz – und verpasste seinen ersten DTM-Sieg nur knapp.
Ein Duell bis zur Ziellinie
Der Norisring gilt als einer der anspruchsvollsten und spektakulärsten Stadtkurse im DTM-Kalender. Enge Leitplanken, kurze Runden und wechselnde Bedingungen lassen kaum Raum für Fehler.
Finn zeigte über die gesamte Renndistanz eine starke und konzentrierte Leistung. Im Duell mit Nicki Thiim blieb er bis zum Schluss in Schlagdistanz und überquerte die Ziellinie mit weniger als einer Sekunde Rückstand auf Platz zwei.
Ein Ergebnis, auf das der junge HRT-Ford-Pilot stolz sein kann – und ein weiterer Meilenstein in seiner ersten DTM-Saison.
Präzision bis zum letzten Meter
„Ich bin wirklich glücklich über Platz zwei. Wir waren sogar nah am Sieg, und es war ein großartiges Rennen“, sagte Finn nach dem Rennen.
Der Norisring habe ihn begeistert – gerade weil die Strecke keinen einzigen Fehler verzeiht. Besonders unter den wechselnden Bedingungen am Sonntag kam es auf volle Konzentration, die richtige Strategie und ein perfekt abgestimmtes Team an.
Und genau das gelang: Das Team behielt den Überblick, traf die richtigen Entscheidungen und brachte die starke Pace bis ins Ziel.
Und mittendrin: Snaffi
Zwei Podiumsplätze in Folge zeigen: Erfolg entsteht nicht nur in einem schnellen Moment.
Er entsteht Runde für Runde. Durch Präzision. Durch Vertrauen.Durch die Fähigkeit, auch unter wechselnden Bedingungen den eigenen Weg konsequent weiterzugehen.
Genau dafür steht Snaffi.
Das Snaffi-Design des Ford Mustang GT3 erinnert daran: Performance ist kein Moment. Sondern ein System.
Eine starke Rookie-Saison
Mit seinem zweiten Platz am Norisring unterstreicht Finn seine starke Entwicklung. Nach dem ersten Podium am Lausitzring bestätigt er nun, dass er sich auch an der Spitze behaupten kann. Zugleich führt er die Rookie-Wertung vor Nicolas Baert und Tom Kalender an.
Doch die Saison ist noch lang. Neue Strecken, neue Bedingungen und neue Herausforderungen warten. Snaffi bleibt dran.
Denn nicht nur die Schnellsten gewinnen – sondern die, die konstant liefern.
Manche Erfolge erzählen eine größere Geschichte.
Am vergangenen Wochenende wurde der Lausitzring zum Schauplatz eines ganz besonderen Moments für Finn Wiebelhaus, das HRT-Team und natürlich auch für Snaffi.
Mit Fahrer Finn Wiebelhaus gelang im Sonntagsrennen die erste Podiumsplatzierung für Snaffi (Ford Mustang GT3) in der DTM. Für den Rookie war es erst das sechste Rennen in Deutschlands höchster GT-Rennserie und gleichzeitig der bislang größte Erfolg seiner noch jungen DTM-Karriere.
Ein Wochenende, das in Erinnerung bleibt
Der Lausitzring forderte Fahrer und Teams mit engen Zweikämpfen, hohem Tempo und jeder Menge Spannung.
Mittendrin: Snaffi.
Runde für Runde zeigte sich, dass die Richtung stimmt. Die Pace war da, das Team arbeitete konzentriert und die vielen Stunden Vorbereitung zahlten sich aus.
Am Ende belegte Finn Wiebelhaus den dritten Platz und sorgte damit für einen historischen Erfolg. Denn erstmals seit 37 Jahren stand mit Snaffi die Marke Ford wieder auf dem Siegertreppchen der DTM.
Nicht nur Geschwindigkeit
Natürlich geht es im Motorsport um Geschwindigkeit. Aber wer genau hinsieht, weiß: Ein Podiumsplatz entsteht nicht erst am Rennsonntag. Er entsteht durch Vorbereitung. Durch Vertrauen. Durch Teamarbeit.
Und durch die Geduld, den eigenen Weg konsequent weiterzugehen.
Genau dafür steht Snaffi.
Ein besonderer Erfolg für Finn
Für Finn Wiebelhaus ist das Podium ein weiterer wichtiger Meilenstein.
In seinem erst sechsten DTM-Rennen zeigte er, dass Ausdauer, Lernbereitschaft und konsequente Arbeit belohnt werden können.
Der Lausitzring hat gezeigt, warum wir diese Geschichte erzählen. Nicht nur, weil ein Rennwagen schnell ist, sondern weil hinter jedem Erfolg Menschen stehen, die gemeinsam an ein Ziel glauben und Schritt für Schritt darauf hinarbeiten.
Herzlichen Glückwunsch an Finn, das gesamte Team von HRT und alle Beteiligten zu diesem besonderen Erfolg.
Zwischen Dünen, Nordsee und purem Racing-Feeling gehört Zandvoort zu den ikonischsten Stops im DTM-Kalender. Und natürlich durfte auch Snaffi nicht fehlen.
Ein Wochenende voller Emotionen
Sonne, volle Tribünen, gute Gespräche und echte Racing-Momente. Zandvoort hatte wieder alles, was diesen Ort besonders macht.
Zwischen Rennstrecke, Boxengasse und jeder Menge Energie wurde schnell klar: Motorsport lebt vom Zusammenspiel.
Jeder Handgriff zählt. Jede Entscheidung. Jede Runde. Und manchmal auch der Umgang mit Rückschlägen.
Mehr Pace als das Ergebnis zeigt
Für HRT-Ford-Pilot Finn Wiebelhaus begann das Wochenende von Startplatz 21 – keine leichte Ausgangslage.
Doch die Richtung stimmte: Finn kämpfte sich Schritt für Schritt mit Snaffi in den Punkterängen nach vorn und unterstrich mit der fünftschnellsten Rennrunde die starke Pace.
Wenig später kam es zu einem Kontakt zwischen Maximilian Paul (Grasser-Lamborghini) und Finn Wiebelhaus, der für beide Piloten mit einem vorzeitigen Ausfall endete.
Nicht das Ergebnis, das sich das Team gewünscht hatte – aber eines, das den Blick nach vorne nicht verändert.
Zwischen Geschwindigkeit, Druck und Dynamik wirkt eine Schnecke auf einem Rennwagen vielleicht erst einmal ungewöhnlich. Und genau deshalb passt sie. Snaffi erinnert daran, dass Performance nicht nur aus einzelnen Momenten entsteht, sondern aus Ausdauer, Vertrauen ins Team und aus der Bereitschaft, weiterzumachen – auch wenn nicht alles nach Plan läuft.
Zandvoort war mehr als ein Rennwochenende.
Es war ein Wochenende voller Emotionen, Begegnungen und Racing-Momente – mit viel Energie, starken Learnings und einem klaren Gefühl: Wir machen weiter.
Denn nicht nur die Schnellsten gewinnen, sondern die, die dranbleiben.
Der Auftakt der DTM am Red Bull Ring markierte am vergangenen Wochenende den Start in die neue Saison – auf einer der schnellsten Strecken im Kalender. Kolibri360 war gemeinsam mit German Airways, Speedlink, Fairtronics und Rapoo Teil dieses Auftakts.
Der Moment auf der Strecke
Auf der Strecke zählt der Moment: Jede Entscheidung, jede Runde, jede Platzierung.
Road-to-DTM-Sieger Finn Wiebelhaus (Obertshausen / HRT Ford Racing) brachte genau diese Qualität auf die Strecke: Fokus, Präzision und die Fähigkeit, im richtigen Moment zu liefern.
Weniger sichtbar ist, was diesen Moment möglich macht: Vorbereitung, abgestimmte Abläufe und das Zusammenspiel vieler Beteiligter. Gerade am Red Bull Ring wird deutlich, wie entscheidend dieses Zusammenspiel ist.
Ein Detail, das auffällt
Ein Detail fällt dabei immer wieder auf: Snaffi the Snail.
Zwischen Geschwindigkeit, Technik und Dynamik wirkt sie fast fehl am Platz. Und genau deshalb passt sie. Sie steht für das, was hier nicht auf den ersten Blick zu sehen ist, aber alles trägt: Ausdauer, Fokus und Mut.
Das Snaffi-Design des Ford Mustang GT3 EVO #64 erinnert daran: Performance ist kein Moment. Sondern ein System.
Gespräche, die auf den Punkt kommen
Auch im Austausch mit Kunden und Partnern wird genau das greifbar. Die DTM ist nicht nur sportlicher Wettbewerb, sondern auch ein Umfeld, in dem Gespräche schneller auf den Punkt kommen. Weil Leistung sichtbar wird und gleichzeitig verständlich, was sie möglich macht.
Genau hier liegt die Verbindung zu Kolibri360: Komplexität so zu steuern, dass sie zuverlässig funktioniert.
Der Auftakt am Red Bull Ring zeigt: Performance entsteht nicht nur auf der Strecke, sondern im Zusammenspiel aus Präzision, Ausdauer und Zusammenarbeit.
Oder anders gesagt: Nicht nur die Schnellsten gewinnen – sondern die, die konstant liefern.